Erinnerungen: Als Fipps noch ohne Klarnamen kommentierte ;-)

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Wieviel schuldet Franjo seiner Verona???

Der wie immer gut informierte Focus hat Antworten:

Der Justiz vorliegenden Hinweisen zufolge soll die TV-Plaudertasche ihrem Mann noch im Spätherbst 2007 mit einem Liquiditätsdarlehen in nennenswerter Höhe unter die Arme gegriffen haben. Wegen genau dieses Darlehns, sowie „der ausstehenden Vergütung verschiedener Tätigkeiten für das Unternehmen Maxfield“, tritt Verona Pooth nach FOCUS-Online-Informationen in einem nachrangigen Verfahren selbst auch als Gläubigerin der Firma ihres Mannes auf.
 

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Der werfe den ersten Stein

 

Wir sind zum Engel nicht geboren,
Der Teufel mischt oft kräftig mit hinein.
Meist irgendwo im Alltagstrott verloren,
Stellt er uns immer wieder gern ein Bein.

Ein bißchen lästern, hassen, Streit um’s Geld,
Ein bißchen vorschnell unser Urteil sprechen.
Wir sind nicht besser als der Rest der Welt
Und woll’n den Stab doch über and’re brechen.

Geballte Faust statt ausgestreckter Hand.
Ein jeder trägt das Kainsmal eingebrannt.
Nur wer da glaubt, er habe nichts von Kain,
Der werfe den ersten Stein!

Der werfe den ersten Stein,
Wer nie im Leben etwas Verbot’nes tat!
Der werfe den ersten Stein,
wer keine klammheimlichen Wünsche hat.

Wir sitzen allzuoft als Moralisten
Entrüstet über andere zu Gericht.
Als ob wir über das Leben alles wüßten,
Mit Besserwisserhochmut im Gesicht.

Und schauen doch durch die verbot’ne Tür,
Und würden allzugern mal was riskieren.
Wir spüren sie, die seltsame Begier,
Nach dem, was wir sonst lauthals kritisieren.

Versteckte Lust, ihn selbst einmal zu geh’n,
Den Weg, den wir als Abweg and’rer seh’n.
Nur wer da glaubt, er habe nichts von Kain,
Der werfe den ersten Stein!

Der werfe den ersten Stein,
Wer keine klammheimlichen Wünsche hat.

Der werfe den ersten Stein,
Wer nie im Leben etwas Verbot’nes tat!
Der werfe den ersten Stein,
Wer keine klammheimlichen Wünsche hat.

Der werfe den ersten Stein Udo Jürgens Uli Heuel 1995

 

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Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge

“Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und den Balken in deinem Auge nimmst du nicht wahr? Wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt still, Bruder, ich will den Splitter aus deinem Auge ziehen, und du siehst selbst nicht den Balken in deinem Auge? Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge und sieh dann zu, daß du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!” (Die Bibel, Lk 6,41-42);

“Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden. Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge? Oder wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen?, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge. Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst” (Die Bibel, Mt 7,1-5) 

 

 

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Blogbambi und Hassbambi

Der Netzeitung entnimmt man einen Blog, der es überhaupt nur auf drei Einträge brachte und dafür den Blogbambi für den Eintrag des Jahres erhielt.  Den Hassbambi erhält sueddeutsche.de. Der Online-Auftritt der Münchner wurde 2007 regelmäßig zum Gespött der Blogger. Die Qualitätszeitung brillierte im Netz nicht nur mit bedeutungsarmen Symbolfotos und sinnreduzierten Klickstrecken («237 Gründe, warum Menschen Sex haben», «Die 100 besten Biere der Welt»).

Weitere Nominierungen im Jahresrückblick des Handelsblatt-Blog:

Und hier die Preisträger:

Lebenswerk: Johnny Haeusler

Newcomer: Matthias Matussek

Bloggerliebling: Kaffee

Hassthema: sueddeutsche.de

Blogspielzeug: Twitter

Bloggermusik: Nelly Furtado – “Crazy”

Inhaltelieferant: Wolfgang Schäuble

Eintrag des Jahres: Normanemailer über den Welt-Newsroom
Live-Internetsendung des Jahres: Blogger 2007

Ehrenblogger für den besten Krakau-Korrespondent einer Live-Internetsendung: Sascha Lobo

Blogger des Jahres: Stefan Niggemeier

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Ammenmärchen

Als Ammenmärchen bezeichnet man in der Gegenwart ein weit verbreitetes falsches Wissen, oft in Form populärer Irrtümer.

Historisch geht der wohl im 18. Jahrhundert entstandene Begriff zurück auf die Gewohnheit der Ammen, den von ihnen betreuten Kindern unglaubliche Geschichten (Märchen) zu erzählen.

Vom Gräuseln, womit Ammenmährchen in später Abendzeit die Kinder zu Bette jagen spricht Kant[1].

Die Ammenmärchen hatten – neben den pädagogischen und kultur-erhaltenden Aspekten der mündlichen Überlieferung (siehe auch Tradition) – häufig die Funktion, Kinder durch Sensationen zu unterhalten und durch Verängstigung zum Gehorsam zu erziehen. Den Aufklärern waren solche Erziehungsmethoden ein Dorn im Auge und sie verbanden mit dem Begriff stets die negative Konnotation der Vermittlung einer abergläubischen Sicht auf die Welt.

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